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Die suszeptibilitätsgewichtete Bildgebung (SWI) hat sich zu einem leistungsstarken klinischen Werkzeug entwickelt, um venöse Strukturen und Eisen im Gehirn zu visualisieren und verschiedene pathologische Zustände zu untersuchen. SWI bietet einen einzigartigen Kontrast, der sich von Spinabschwächung, T1, T2 und T2* unterscheidet (siehe Suszeptibilitätsgewichtete Bildgebung: Technische Aspekte und klinische Anwendungen, Teil 1). In diesem klinischen Überblick (Teil 2) präsentieren wir eine Vielzahl von Anwendungen der SWI für neurovaskuläre und neurodegenerative Erkrankungen, die Trauma, Schlaganfall, zerebrale Amyloidangiopathie, venöse Anomalien, Multiple Sklerose und Tumoren abdecken. Wir schließen, dass SWI oft komplementäre Informationen bietet, die für die Diagnose und potenzielle Behandlung von Patienten mit neurologischen Störungen wertvoll sind.
Mittal et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
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