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Dieses Paper bietet eine kritische Untersuchung der weit verbreiteten Ansicht, dass Innovation in allen oder den meisten Aktivitäten durch bestimmte gemeinsame Merkmale des lokalen ‚Milieus‘ begünstigt wird, wobei ein Cluster von vielen kleinen Unternehmen profitiert, die durch flexible zwischenbetriebliche Allianzen unterstützt werden, ergänzt durch gegenseitige Informationsaustausche sowohl informeller als auch formeller Art. Die allgemeine Anwendbarkeit dieses Modells und die Lokalisierung entscheidender Verbindungen werden zunächst anhand einer Überprüfung verschiedener Hypothesen zur Geographie der Innovation in Frage gestellt. Darüber hinaus deutet die Untersuchung neuer Umfrageergebnisse von einer Vielzahl von Unternehmen in der Londoner Metropolregion darauf hin, dass die Bedeutung spezifisch lokaler informeller Informationsspillover für erfolgreiche Innovation weit begrenzter ist, als dies vorgeschlagen wurde, ebenso wie die vermeintlichen Vorteile von Unternehmenskleinheit.
Gordon et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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