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Der laminare stationäre Fluss eines nicht-newtonianschen Fluid (biviskoses Fluid) durch eine achsymmetrische Stenose wird unter Verwendung der finite-Elemente-Methoden berechnet. Das Strömungsmuster, die Trenn- und Wiederanlagerungspunkte sowie die Druck- und Schubspannungsverteilungen an der Wand werden ermittelt. Anschließend wird die axiale Kraft, die auf die Stenose wirkt, bewertet. Die Autoren schlagen vor, dass diese Kraft eine der Ursachen für die post-stenotische Dilatation werden kann. Die berechneten Ergebnisse zeigen, dass die nicht-newtonianische Eigenschaft des Blutes die Verzerrung des Strömungsmusters, den Druck und die Schubspannung an der Wand, die mit der Stenose verbunden sind, verringert und dass die nicht-newtonianische Eigenschaft des Blutes die axiale Kraft, die auf die Stenose wirkt, reduziert.
Nakamura et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.