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Das Ziel dieser Übersicht war es, die Mechanismen zu untersuchen, durch die körperliche Aktivität und Inaktivität die Muskelermüdung beeinflussen. Es ist bekannt, dass akute oder chronische Erhöhungen der körperlichen Aktivität zu strukturellen, metabolischen, hormonellen, neuronalen und molekularen Anpassungen führen, die das Niveau der Kraft oder Leistung erhöhen, das von einem Muskel aufrechterhalten werden kann. Diese Anpassungen hängen von der Art, Intensität und dem Volumen des Trainingsreizes ab, aber neuere Studien haben die Rolle von hochintensivem, kurzzeitigen Training als eine zeiteffiziente Methode hervorgehoben, um sowohl anaerobe als auch aerobe/ausdauerbezogene Anpassungen zu erreichen. Die Faktoren, die das Ermüdungsprofil eines Muskels während intensiven Trainings bestimmen, umfassen die Zusammensetzung der Muskelfasern, neuromuskuläre Eigenschaften, hohe Energiemetabolitspeicher, Pufferkapazität, ionale Regulation, Kapillarisierung und mitochondriale Dichte. Die Transformation des Muskelfasertyps während des Trainingstrainings erfolgt in der Regel in Richtung des intermediären Typs IIA zum Nachteil sowohl des Typs I als auch der IIx Myosin-Schwerketten-Isomere. Hochintensives Training führt zu einer Erhöhung sowohl der glykolytischen als auch der oxidativen Enzyme, der Muskelenkapillarisierung, einer verbesserten Phosphocreatin-Re-Synthese und Regulierung von K(+), H(+) und Laktationionen. Rückgänge des gewohnten Aktivitätsniveaus aufgrund von Verletzungen oder einem sitzenden Lebensstil führen zu einer teilweisen oder sogar vollständigen Umkehrung der Anpassungen, die durch vorheriges Training verursacht werden, was sich in einer Verringerung der Querschnittsfläche der Fasern, einer verringerten oxidativen Kapazität und Kapillarisierung äußert. Komplette Immobilisierung aufgrund von Verletzungen führt zu deutlich verringertem Kraftausstoß und Ermüdungswiderstand. Muskelentlastung verringert die elektromyiografische Aktivität, verursacht Muskelatrophie und signifikante Rückgänge in der Kapillarisierung und der Aktivität oxidativer Enzyme. Der letzte Teil der Übersicht diskutiert die vorteilhaften Effekte von intermittierendem hochintensivem Training bei Patienten mit unterschiedlichen Gesundheitszuständen, um die starke Wirkung von Bewegung auf Gesundheit und Wohlbefinden zu demonstrieren.
Gregory C. Bogdanis (Sun,) untersuchte diese Frage.
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