Die Attosekunden-Pump-Femtosekunden-Probe-Technik wird in der Elektronendynamikforschung häufig eingesetzt, wobei eine zeitliche Auflösung von einigen Zehntel-Attosekunden erreicht wird. Hier schlagen wir ein Schema vor, um die Fano-Linienformen der doppelt angeregten Zustände von Helium zu steuern, indem die Pumpquelle durch ein Paar zeitverzögerter Attosekunden-Pulse ersetzt wird. Wir zeigen, dass die durch diese Verzögerung induzierte Interferenz ein zusätzliches, hoch effektives Mittel zur Steuerung der Elektronendynamik bietet, was eine zeitliche Auflösung im Zeptosekundenbereich ermöglicht. Wir demonstrieren, dass sich die entsprechenden Linienformen in transienten Absorptionsspektren dramatisch innerhalb einer Variationszeitverzögerung von nur wenigen hundert Zeptosekunden verschieben können. Diese extreme spektrale Modulation tritt unter zwei wesentlichen Bedingungen auf: (i) wenn die Zeitverzögerung mit dem spektralen Minimum der kohärent kombinierten Attosekunden-Pulse im Frequenzbereich übereinstimmt, und (ii) wenn die Verzögerung zwischen dem Infrarot-Probe-Puls und dem ersten Attosekunden-Puls konstant gehalten wird. Dieser Ansatz eröffnet einen neuen Weg zur Kontrolle im Zeptosekundenbereich in quantenmechanischen Systemen und demonstriert die mächtige Synergie zwischen Phasenmanipulationen in Licht- und Elektronenwellen zur Erzielung ultraflacher spektraler Transformationen.
Fu et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.