Einführung: Diese Studie untersucht den Einfluss von Innovation auf die Leistung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) in der Stadt Kinshasa. In einem zunehmend wettbewerbsintensiven Geschäftsumfeld gilt Innovation als ein entscheidender Treiber für Effizienz, Wachstum und Nachhaltigkeit. Trotz der anerkannten Bedeutung von KMU für die wirtschaftliche Entwicklung gibt es nur begrenzte empirische Belege dafür, wie Innovation deren Leistung im Kontext von Kinshasa beeinflusst, was diese Forschung notwendig macht. Methodik: Die Studie verwendete ein beschreibendes Forschungsdesign mit Fokus auf 290 KMU und 1.643 Teilnehmern, darunter Direktoren, Geschäftsführer, Finanzmanager und Marketingleiter. Eine geschichtete Zufallsstichprobe unter Anwendung der Taro-Yamane-Formel ergab eine Stichprobengröße von 322 Befragten. Die Datenerhebung erfolgte über strukturierte Fragebögen, die elektronisch und physisch verteilt wurden. Es kamen deskriptive und inferenzstatistische Analysen zum Einsatz, deren Ergebnisse tabellarisch dargestellt sind. Ein Regressionsmodell wurde verwendet, um den Zusammenhang zwischen Innovation und Leistung von KMU zu untersuchen. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigten, dass Innovation einen positiven und statistisch signifikanten Einfluss auf die Leistung von KMU hat. Die Regressionsanalyse ergab einen R²-Wert von 0,399, was bedeutet, dass 39,9 % der Leistungsvarianz durch Innovation erklärt werden. Zudem war das Modell statistisch signifikant (F = 189,685, p < 0,05), und der Beta-Koeffizient (β = 0,612, p = 0,000) bestätigte eine starke positive Beziehung zwischen Innovation und Leistung. Fazit: Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Innovation ein entscheidender Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit und das Wachstum von KMU in Kinshasa ist. Es wird empfohlen, die Investitionen in innovative Praktiken sowie unterstützende politische Rahmenbedingungen zu erhöhen, um die Leistung von KMU zu verbessern.
Mweru et al. (Mon,) haben diese Fragestellung untersucht.