Visuelle Erzählungen spielen eine bedeutende Rolle dabei, wie Individuen Design wahrnehmen und erfahren. Obwohl sie in der Praxis weit verbreitet sind, bleibt ihre Integration in die Designausbildung weitgehend intuitiv und es fehlen strukturierte pädagogische Ansätze. Diese praxisorientierte Studie untersucht, wie visuelle Erzählungen systematisch durch visuelle Kulturkontexte wie Musikvideos, Kinoräume und architektonische Fassaden gelehrt werden können und übersetzt diese Erkenntnisse in das Lernen von räumlichem Design. Während eines Designkurses auf Primarstufenniveau analysierten die Studierenden kulturelle Ausdrucksformen mit Fokus auf Raum, Material, Farbe und Benutzerinteraktion. Qualitative Analysen der Ergebnisse und Lernprozesse zeigten ein verbessertes narratives Denken, räumliches Verständnis und die Bildung kultureller Identität. Visuelle Erzählungen sind zentral für das Design, jedoch in der Pädagogik untererforscht. Der vorgeschlagene 6-stufige kulturelle visuelle Erzählrahmen: Exposition, Beobachtung, Analyse, Repräsentation, Übersetzung, Reflexion bietet eine reproduzierbare Struktur. Die Ergebnisse zeigen, dass kulturelle Immersion die konzeptionelle Klarheit im Vergleich zu traditionellen Methoden verdreifacht, was das erfahrungsorientierte Lernen für eine sinnvolle Designausbildung unterstützt.
Nirali Parekh Soni (Mittwoch) hat diese Frage untersucht.
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