Key points are not available for this paper at this time.
Die Virtualisierung von Netzwerkfunktionen (NFV) ist ein aufkommendes Paradigma, bei dem Netzwerkfunktionen virtualisiert und in mehrere Bausteine unterteilt werden, die zusammengekettet werden können, um die erforderliche Funktionalität bereitzustellen. Dieser Ansatz erhöht die Flexibilität und Skalierbarkeit des Netzwerks, da diese Bausteine zur Laufzeit je nach Bedarf zugewiesen und neu zugewiesen werden können. Der Erfolg dieses Ansatzes hängt von der Existenz und Leistung von Algorithmen ab, die bestimmen, wo und wie diese Bausteine instanziiert werden. In diesem Papier präsentieren und evaluieren wir ein formales Modell zur Ressourcenzuteilung von virtualisierten Netzwerkfunktionen innerhalb von NFV-Umgebungen, ein Problem, das wir als Platzierung von virtualisierten Netzwerkfunktionen (VNF-P) bezeichnen. Wir konzentrieren uns auf ein hybrides Szenario, in dem ein Teil der Dienste von dedizierter physischer Hardware bereitgestellt werden kann und wo ein Teil der Dienste mit virtualisierten Dienstinstanzen bereitgestellt wird. Wir evaluieren das VNF-P-Modell anhand eines kleinen Szenarios eines Dienstanbieters und zweier Arten von Dienstebenen und bewerten dessen Ausführungsgeschwindigkeit. Wir stellen fest, dass die Algorithmen in 16 Sekunden oder weniger für ein kleines Szenario eines Dienstanbieters abgeschlossen werden, was es ermöglicht, schnell auf sich ändernde Anforderungen zu reagieren.
Moens et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: