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Die Entwicklungen im Bereich der Erdbebeningenieurwissenschaften in den letzten Jahrzehnten haben zur Entwicklung neuer Methoden zur Bewertung der Risikostufen in Gebäuden beigetragen. Diese Forschungsmethoden sind die schnelle visuelle Überprüfung (RVS), seismische Risikoindizes und Vulnerabilitätsbewertungen, die entwickelt wurden, um die Schadensniveaus in einem Gebäude oder seinen strukturellen Komponenten zu bewerten. RVS-Methoden wurden vorgeschlagen für das schnelle Vor- und/oder Nach-Erdbeben-Screening des bestehenden großen Gebäudebestands in erdbebengefährdeten Gebieten auf der Grundlage von Gehsteigbefragungen. Die seismische Aktivität des Standorts, der Bodentyp, der Gebäudetyp und die entsprechenden charakteristischen Merkmale des Gebäudes sind separat zu untersuchen, und das Vulnerabilitätsniveau jedes Gebäudes kann unter Verwendung der RVS-Methoden identifiziert werden. Diese Studie beschreibt, bewertet und vergleicht die Ergebnisse früherer Untersuchungen, die konventionelle RVS-Methoden im Rahmen eines Rahmens verwendet haben. Es werden auch die Methoden vorgeschlagen, die für spezifische Ziele verwendet werden sollen, und es werden potenzielle Verbesserungsstrategien vorgeschlagen. Darüber hinaus erörtert der Artikel die zeitaufwändigen RVS-Methoden (wie FEMA 154, die 15 bis 30 Minuten erfordert, während NRCC eine Stunde benötigt) und gibt einen Überblick über die Anwendungsbereiche der Methoden (Vor-Erdbeeben: FEMA 154, NRCC, NZEE usw.; Nach-Erdbeben: GNDT, EMS usw.). Diese Übersicht über die traditionellen RVS-Methoden bietet eine umfassende Anleitung und Referenz für Praktiker vor Ort (z. B. Ingenieure, Architekten) und empfiehlt Verbesserungstechniken (z. B. maschinelles Lernen, fuzzy logic) für Forscher, die in zukünftigen Verbesserungen eingesetzt werden sollen.
Bektaş et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.