Eine der größten offenen Krisen der modernen Kosmologie ist die Baryonenasymmetrie – die Tatsache, dass Materie aus dem primordialen Plasma überlebt hat, während die primordiale Antimaterie völlig verschwunden ist. Das Standardmodell versucht, diesen Zustand durch CP-Symmetrieverletzung zu erklären, deren Ausmaß jedoch um mehrere Größenordnungen unzureichend ist. In diesem Paper präsentieren wir eine ingenieurtechnische Lösung im Rahmen der Kontinuumsmechanik des hydroelastischen Modells (HEM). Wir beweisen, dass Antimaterie nicht grundlegend stabil ist, sondern mechanischer Phasenerosion unterliegt. Wir leiten eine universelle Lebensdauer-Gleichung für topologische Knoten unter dem Einfluss des assimilativen Makrodrucks der Phase A ab, der die 3D-Membran mit einer hydrodynamischen Wirbelstärke beeinflusst, die als Weinberg-Winkel (W) bekannt ist. Durch die Einführung eines topologischen Fließgrenzwerts berechnen wir analytisch das mechanische Freeze-out für die Stabilität von Protonen bei 3,7 μs, was ohne den Einsatz der Thermodynamik genau mit der Hadronen-Epoche übereinstimmt. Wir beweisen, dass nach dem Abklingen des Kochens der frühen Membran die primordiale Antimaterie in einem tödlichen Zeitfenster gefangen war und ihre Menge exponentiell auf null erodierte. Schließlich quantifizieren wir die Phasenerosion für den heutigen residualen Makrodruck des Universums (Dunkle Energie) und sagen somit die hydroelastische Halbwertszeit für das sekundäre Positron (19.500 Jahre) und das Antiproton voraus.
Tomáš Novotný (Sun,) hat diese Frage untersucht.
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