Ziel: Die zivilrechtlichen Haftungsrahmen für durch KI verursachte Schäden im Rahmen des irakischen Zivilrechts aus einer vergleichenden Perspektive zu definieren. Methodik: Ein doktrinär-analytischer theoretischer Ansatz wurde angewandt, um rechtliche Bestimmungen zu untersuchen, Lücken zu identifizieren und internationale Rechtsvorschriften zu vergleichen. Ergebnisse: Die Studie stellte fest, dass das irakische Rechtssystem klare Regelungen zu KI-bezogenen Schäden vermissen lässt und einen inkonsistenten Ansatz bezüglich der Typen von zivilrechtlicher Haftung aufzeigt. Schlussfolgerungen: Ein integrierter legislativischer Rahmen ist dringend erforderlich, um die zivilrechtliche Haftung aus Anwendungen der KI zu adressieren. Empfehlungen: „Sorgfaltspflicht“ als allgemeines Haftungsprinzip einbeziehen, eine unabhängige Regulierungsbehörde einrichten und den kapazitätsbildenden Rechtsdienst sowie das Bewusstsein fördern.
Musleh et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.