Key points are not available for this paper at this time.
Um als gut informierte Bürger in einer Demokratie zu fungieren, sollten frühjugendliche Jugendliche (12–16 Jahre alt) Nachrichtenkompetente Nachrichtenkonsumenten werden. In dieser Zeit der fragmentierten Mediennutzung und sich entwickelnden Vorstellungen von (der Bedeutung und Relevanz von) Nachrichten ist dies nicht einfach. Daher untersuchte diese Fokusgruppenstudie den Nachrichtenkonsum und die Nachrichtenkompetenz aus der Perspektive von frühjugendlichen Jugendlichen. Die Ergebnisse zeigten, dass frühjugendliche Jugendliche breite Definitionen von Nachrichten haben. Ihr Nachrichtenkonsum ist überwiegend passiv, möglicherweise aufgrund eines Mangels an intrinsischer Motivation. Sie sehen Nachrichten als wichtig an, empfinden sie jedoch oft als langweilig, repetitiv und negativ und als nicht verbunden mit der Jugend. Die Teilnehmer hatten Kenntnisse über Nachrichteninhalte und deren Auswirkungen und betonten die Bedeutung zuverlässiger Nachrichten. Für die Mehrheit führte dies jedoch nicht zu einer kritischen Bewertung von Nachrichten. Für frühjugendliche Jugendliche ist der Schlüsselfaktor, um Nachrichtenkompetente Nachrichtenkonsumenten zu werden, die Motivation. Zukünftig sollte die Motivation besser in Forschung und Praxis integriert werden.
Tamboer et al. (Freitag) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: