Diese Studie, die sich mit der Minderung der Auswirkungen des Klimawandels: Grundlage für ein schulbasiertes Bewusstseinsprogramm befasste, untersuchte die Überzeugungen, die Bereitschaft und die proaktiven Handlungen der Befragten in Bezug auf den Klimawandel. Unter Verwendung eines quantitativen beschreibend-korrelierten Forschungsdesigns wurde die Studie an ordnungsgemäß eingeschriebenen Schülern der 12. Klasse der Camalaniugan National High School durchgeführt, die mittels stratifizierter Zufallsstichprobe rekrutiert wurden. Der Fragebogen diente als Hauptinstrument zur Datensammlung. Die Ergebnisse zeigten, dass die Befragten ein konstant hohes Maß an Überzeugung über den Klimawandel besitzen, insbesondere in der Anerkennung menschlicher Aktivitäten als Hauptursachen. Sie zeigten auch ein starkes Bewusstsein für die Auswirkungen und die Dringlichkeit des Handelns. In Bezug auf die Bereitschaft wiesen die Befragten eine sehr hohe Bereitschaft auf, sich an der Minderung des Klimawandels zu beteiligen, mit einer größeren Neigung zu Advocacy und Bildungsengagement als zu persönlichen Verhaltensänderungen. Ebenso zeigten die Befragten in hohem Maße proaktive Handlungen, insbesondere beim Beeinflussen anderer und der Teilnahme an awareness-getriebenen Initiativen, während sie auch ein Engagement für persönliche und gemeinschaftliche Umweltpraktiken aufrechterhielten. Die Studie fand außerdem heraus, dass das Geschlecht erheblichen Einfluss auf die Überzeugungen, die Bereitschaft und die proaktiven Handlungen der Befragten hat. Darüber hinaus wurden signifikante positive Beziehungen zwischen Überzeugungen, Bereitschaft und proaktiven Handlungen festgestellt, was darauf hinweist, dass stärkere Überzeugungen in Bezug auf den Klimawandel mit höherer Motivation und größerem Engagement in umweltbezogenen Verhaltensweisen verbunden sind.
Fortunato U. Salvador (Di,) hat diese Frage untersucht.