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ZIEL: . MATERIALIEN UND METHODEN: Wir durchsuchten MEDLINE, EMBASE und die Cochrane Library bis zum 7. August 2018 sowie die Webseiten der US-amerikanischen, europäischen und japanischen Regulierungsbehörden bis zum 27. Juli 2018 nach Daten aus randomisierten kontrollierten Studien zu SGLT2-Hemmern, die die Auswirkungen auf Biomarker, kardiovaskuläre, renale oder Sicherheitsauswirkungen bei Personen mit T2DM und CKD berichteten. Für die Berechnung der relativen Risiken mit 95% Konfidenzintervallen wurden Random-Effects-Modelle und inverse Varianzgewichtung verwendet. ERGEBNISSE: /y; 95% CI, 0,78-1,93) und verringerten das Risiko des kombinierten renalischen Ergebnisses (HR, 0,71; 95% CI, 0,53-0,95). Es gab keine Hinweise auf zusätzliche Risiken durch SGLT2-Hemmung in CKD über die bereits bekannten Risiken der Klasse hinaus, obwohl Heterogenität zwischen einzelnen Wirkstoffen bei einigen Sicherheitsauswirkungen beobachtet wurde. SCHLUSSFOLGERUNG: Die derzeit verfügbaren Daten deuten darauf hin, dass SGLT2-Hemmer trotz nur moderater Reduktionen des glykisierten Hämoglobins das Risiko kardiovaskulärer und renaler Outcomes bei Patienten mit T2DM und CKD senken, ohne klare Hinweise auf zusätzliche Sicherheitsbedenken.
Toyama et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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