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Der wissenschaftliche Diskurs über Phoenix-Tourismus bietet Destination-Managern die Möglichkeit, die Art der frühen Erholung für jene Regionen, die langandauernde Konflikte erlitten haben, zu skizzieren. Dies bietet die Gelegenheit, Destinationen in einen weiter entwickelten und normalisierten Zustand zu überführen, in dem Tourismus sowohl als Katharsis für Gemeinschaften zur Heilung als auch als breiteres Werkzeug für die wirtschaftliche Entwicklung angesehen wird. Die Autoren schlagen in diesem Artikel ein Besucher-Management-Rahmengerüst (POCTOS) vor, das sich auf die potenziellen Möglichkeiten konzentriert, die in post-Konflikt-Regionen bestehen und wie sich diese im Laufe der Zeit ändern und reifen können. Die Erholung kann bewusst daran geknüpft werden, den vergangenen Konflikt als Tourismuserlebnis neu zu verpacken oder nicht. POCTOS wird durch Konzepte wie das Lebenszyklusmodell, Tourismus als eine Form der Zielentwicklung, Zielresilienz und die Fähigkeit der Destination zur Veränderung geprägt. Der Rahmen präsentiert "Chancenfaktoren", die touristenzentriert sowie managementzentriert sind. POCTOS ist konzeptionell und wurde in diesem Artikel nicht auf einen bestimmten Fall angewandt. Die Autoren ermutigen jedoch dazu, es von Forschern operationalisieren zu lassen, um seine Nützlichkeit als managementtechnisches Werkzeug zur Zielentwicklung für post-Konflikt-Ziele zu bestimmen.
Boyd et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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