Bosnien und Herzegowina sieht sich ernsthaften Konsequenzen aufgrund der Nichtverabschiedung des Gesetzes über kritische Infrastrukturen auf staatlicher Ebene gegenüber, was die Sicherheit und Stabilität wichtiger Sektoren gefährdet. Dieses Gesetz ist entscheidend für die Identifizierung, den Schutz und die Widerstandsfähigkeit von Sektoren wie Energie, Transport und Kommunikation. Das Fehlen eines einheitlichen gesetzlichen Rahmens erschwert die Koordination zwischen den Regierungsebenen und erhöht das Risiko von Natur- und Sicherheitsbedrohungen. In der Arbeit werden die politischen Gründe für die Ablehnung des Gesetzes, die Folgen für die Infrastruktur und die Möglichkeiten zur Anpassung an die EU-Standards analysiert. Der Fokus liegt auf den Sicherheitsimplikationen, einschließlich der Verwundbarkeit gegenüber Cyber-Bedrohungen und der erschwerten internationalen Zusammenarbeit. Die Arbeit untersucht auch die Hindernisse für die Gesetzgebung, einschließlich politischer Meinungsverschiedenheiten und der Rolle internationaler Akteure.
Fikret Mehović (Mon,) hat diese Frage untersucht.