Schulkrankenschwestern sind wichtige Fürsprecher für die Gesundheit der Schüler, doch die Belegschaft in New Mexico sieht sich seit langem mit Personalmangel und erheblichen Gehaltsungleichheiten konfrontiert. Dieser Artikel beschreibt eine erfolgreiche Kampagne zur politischen Interessenvertretung der New Mexico School Nurses Association, um Gehaltsparität zu erreichen. Durch das Sammeln und Nutzen von Daten, einschließlich landesweiter Umfragen und Gehaltsstrukturprüfungen, zeigten die Befürworter, dass die Vergütung für Schulkrankenschwestern nicht mit dem landesgesetzlich vorgeschriebenen dreistufigen Gehaltsmaßstab, der für Lehrer garantiert ist, übereinstimmt. Dieser Einsatz mündete 2025 in die Verabschiedung des Gesetzentwurfs 195, der die Gehaltsstufen und Mindestanforderungen für Schulkrankenschwestern landesweit standardisierte. Eine nachfolgende Gesetzgebung, der Gesetzentwurf 34 im Jahr 2026, verfeinerte die Lizenzbestimmungen für die landesweite Umsetzung. Diese Fallstudie hebt die Kraft des kollektiven Handelns, evidenzbasierte Argumente und strategische Partnerschaften mit staatlichen Stellen hervor. Die Erfahrung in New Mexico bietet ein nachahmenswertes Modell für Schulkrankenschwestern, um die Staatspolitik zu beeinflussen und die Belegschaft der Schulpflege zu stärken.
Landry et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.