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Wir untersuchen experimentell und theoretisch die Gleichstromspannung, die in ferromagnetischen und nichtmagnetischen Metallbilayern unter ferromagnetischer Resonanz erzeugt wird. Die Spannung ergibt sich aus einer Superposition der Beiträge von Spin-Pumpen (Vₒ) und anisotroper Magnetoresistenz (V₀₌ₑ). Ein theoretisches Modell wird vorgestellt, das Vₒ und V₀₌ₑ getrennt als Funktion der angewandten statischen Feldstärke sowie des In-Plane-Winkels bestimmt. Das Modell wird verwendet, um eine detaillierte Datensammlung zu interpretieren, die in einer Reihe von Ni₈₁Fe₁₉/Pt-Proben erhalten wurde, die durch in-plane ferromagnetische Resonanz angeregt wurden. Die Ergebnisse zeigen eine hervorragende Übereinstimmung zwischen Theorie und den gemessenen Spannungen als Funktion der Dicke der Permalloy- und Pt-Schichten. Unsere Ergebnisse zeigen, dass die quantitative Trennung beider Effekte entscheidend für die Interpretation von Experimenten und die Bestimmung des Spin-Hall-Winkels und der Spin-Diffusionslänge ist.
Azevedo et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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