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Obwohl Freizeit als positiv für die Gesundheit angesehen wird, hindern strukturelle und soziale Hürden benachteiligte Personen an einer gleichberechtigten Teilnahme. Mit quantitativen und einzigartigen qualitativen Methoden (z. B. Photovoice) untersuchten wir das Freizeitverhalten älterer Frauen, die in den Vereinigten Staaten leben und mit HIV/AIDS diagnostiziert wurden. Die Ergebnisse zeigten Unterschiede in der Zeit, dem Zugang zu und der Bedeutung von Freizeit vor und nach der Infektion für diese Frauen. Mit dem Fortschreiten der Krankheit zeigte jedoch jede Frau Resilienz, um systemische Barrieren zu überwinden und eine spirituelle Sicht auf Freizeit als Metapher für den Sinn des Lebens zu entwickeln. Wir glauben, dass unsere Ergebnisse zur spirituellen Transzendenz bei Menschen mit HIV/AIDS sowohl in westlichen als auch in nicht-westlichen Kulturen Anklang finden werden.
Gosselink et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.