Dieses Papier zeigt, dass das Äquivalenzprinzip – die lokale Ununterscheidbarkeit von Beschleunigung und Gravitation – kein unabhängiges Postulat der allgemeinen Relativitätstheorie ist, sondern ein rigoroser Satz innerhalb des Planck-Kernrahmens. Ich beweise, dass sowohl träge Masse als auch gravitative Masse aus derselben zugrunde liegenden Eigenschaft des Verschränkungsnetzwerks entstehen: der energetischen Reaktion auf Veränderungen im lokalen Verschränkungsdefizit. Die träge Masse entspricht der Energie, die erforderlich ist, um einen topologischen Wirbelfehler durch das Netzwerk zu verschieben, indem Verschränkungsfäden unterbrochen und wieder verbunden werden. Die gravitative Masse entspricht der entropischen Kraft, die ein System in Regionen mit höherem Verschränkungsdefizit antreibt. Der lokale Gradient des Verschränkungsdefizits, den ein beschleunigender Beobachter erfährt, wird als mathematisch identisch zu dem bewiesen, den ein ruhender Beobachter in einem Gravitationsfeld erfährt: ∇δ_acc=∇δ_grav. Die Unruh-Temperatur tritt als thermische Reaktion des Netzwerks auf die sich ändernde Verschränkungsanordnung unter Beschleunigung hervor. Das Äquivalenzprinzip, das lange als mysterieller Ausgangspunkt für die allgemeine Relativitätstheorie angesehen wurde, wird somit aus den informationstheoretischen Grundlagen des Planck-Kernrahmens abgeleitet. Das Ergebnis ist vollständig mit allen experimentellen Tests konsistent und macht die widerlegbare Vorhersage, dass keine Verletzung des Äquivalenzprinzips jemals beobachtet werden wird, bei irgendeiner Zusammensetzung von Testkörpern, bei irgendeiner zugänglichen Energieskala.
Wengang Yu (Sun,) hat diese Frage untersucht.