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Wir zeigen, dass der T-Zellklon ein breites Spektrum von Peptiden aus pathogenen Bakterien, kommensalen Darmmikrobiota und auch glioblastombezogenen Tumorantigenen erkennt. Diese Peptide waren auch stark stimulierend für die Gesamt-TILs und periphere Blutgedächtniszellen, die dann auf tumorabgeleitete Zielpeptide reagieren. Unsere Daten deuten darauf hin, wie bakterielle Pathogene und bakterielle Darmmikrobiota an der spezifischen immunologischen Erkennung von Tumorantigenen beteiligt sein können. Die unbeeinflusste Identifizierung mikrobialer Zielantigene für TILs birgt das Potenzial für zukünftige personalisierte Tumorimpfansätze.
Naghavian et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.