ZPIF (Zero Pair Interaction Functional) wird als ein quadratisches spektrales Operatorrahmen eingeführt, das die klassische explizite Formel der Riemann-Zeta-Funktion erweitert. Im Gegensatz zur standardmäßigen linearen spektralen Zerlegung integriert ZPIF sekundäre Wechselwirkungen zwischen spektralen Modi innerhalb einer Hilbertraummodellierung. Der Rahmen umfasst eine strenge Operatordefinition, spektrale Expansion, Trace-Klasse-Regularisierung und bedingte Konvergenz unter Trunkierung. Ein rechnerisches Schema basierend auf numerischen Zeta-Nullen wird ebenfalls vorgeschlagen. Die Neuheit von ZPIF liegt in der Einführung einer quadratischen spektralen Energie-Funktional, die mit klassischen spektralen Heuristiken übereinstimmt, ohne ungelöste Vermutungen anzunehmen. Numerische Experimente demonstrieren nichtlineares Wachstumsverhalten und quadratische Interaktionseffekte, die in klassischen linearen Formulierungen fehlen.
Ebrahim Elsayed (Tue,) hat diese Frage untersucht.