Die Interpretation des Buddhismus durch Dr. B.R. Ambedkar stellt einen der tiefgründigsten intellektuellen und spirituellen Wandlungen in der modernen indischen Geschichte dar. Seine Bekehrung zum Buddhismus im Jahr 1956, gefolgt von der Navayana (Neue Fahrzeug) Bewegung, definierte die Religion als eine Philosophie sozialer Gleichheit, Rationalismus und Humanismus neu. Ambedkars Buddhismus überschritt religiöse Grenzen und verband Ethik mit sozialer Reform und Befreiung von Kastenunterdrückung. Seine Neuinterpretation des Dhamma betonte die Prinzipien von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, die tief mit globalen philosophischen Traditionen wie westlichem Humanismus, Existenzialismus und moderner säkularer Ethik resonieren. Dieses Papier analysiert Ambedkars buddhistische Philosophie durch die Linse des globalen Denkens und untersucht ihre Relevanz zur Bewältigung der Herausforderungen des 21. Jahrhunderts wie sozialer Ausgrenzung, Umweltkrise und moralischer Entfremdung. Anhand von Sekundärquellen vergleicht es Ambedkars buddhistische Ethik mit globalen Bewegungen für Frieden, Gerechtigkeit und Menschenwürde und positioniert ihn als universellen Denker, dessen Ideen weiterhin Wissenschaftler, Reformer und Menschenrechtsbewegungen auf der ganzen Welt beeinflussen.
Itigi et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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