Diese Forschung untersucht die Entwicklung und Herausforderungen von nicht-ölischen Investitionen im Irak nach dem Jahr 2003. Nach dem Regimewechsel und Jahren des Konflikts hat der Irak versucht, seine Wirtschaft zu diversifizieren und die Abhängigkeit von Öleinnahmen zu verringern. Die Studie konzentriert sich auf Sektoren wie Landwirtschaft, Industrie, Tourismus und Dienstleistungen und bewertet das Ausmaß von lokalen und ausländischen Investitionen in diesen Bereichen. Zentrale Hindernisse, einschließlich rechtlicher Unsicherheiten, Korruption, politischer Instabilität und unzureichender Infrastruktur, werden eingehend untersucht. Darüber hinaus hebt die Forschung die Bedeutung der Reformierung institutioneller Rahmenbedingungen hervor, um nicht-ölische Investitionen anzuziehen und aufrechtzuerhalten. Durch eine umfassende Analyse zielt die Studie darauf ab, die Effektivität der aktuellen Politiken zu bewerten und Empfehlungen zur Förderung einer ausgewogeneren und widerstandsfähigeren irakischen Wirtschaft vorzuschlagen. Die Studie geht davon aus, dass die Verbesserung des rechtlichen Umfelds, der Ausbau der Infrastruktur und die Erhöhung der Sicherheit im Irak nach 2003 zu höheren Raten nicht-ölischer Investitionen führen und somit effektiv zur wirtschaftlichen Diversifizierung beitragen werden, wodurch die Abhängigkeit vom Ölsektor verringert wird.
Dua'a Yaseen (Mo,) untersuchte diese Frage.