Bibliotheken spielen eine entscheidende Rolle bei der Erhaltung des immateriellen Kulturerbes (IKH), insbesondere durch die Entwicklung lokaler Geschichtssammlungen. Immaterielles Erbe—wie mündliche Traditionen, Folklore, Dialekte, Rituale und Gemeinschaftswissen—ist häufig gefährdet durch Globalisierung, Urbanisierung und kulturelle Homogenisierung. Bibliotheken fungieren als kulturelle Archive, indem sie solche Materialien dokumentieren, archivieren und digitalisieren und gleichzeitig die Engagement der Gemeinschaft und den Zugang sicherstellen. Die Entwicklung lokaler Geschichtssammlungen bewahrt nicht nur einzigartige kulturelle Ausdrucksformen, sondern stärkt auch die Identität der Gemeinschaft und die intergenerationale Kontinuität. Dieses Papier untersucht die Rolle von Bibliotheken bei der Sicherung des IKH mit einem besonderen Fokus auf lokale Geschichtsinitiativen und hebt Strategien, Herausforderungen und zukünftige Richtungen hervor.
Krishnendu Pramanik (Mon.) hat diese Frage untersucht.