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Das elektrische Versorgungssystem erlebt einen Wandel in der Technologie der Erzeugung. Die konventionelle thermische Erzeugung basiert auf synchronen Maschinen und wird allmählich durch leistungsfähige, elektronisch gesteuerte erneuerbare Erzeugung ersetzt. Diese neue Erzeugungsart weist jedoch nicht die natürliche Trägheit und Regelungsdämpfung auf, die wesentliche Merkmale synchroner Maschinen sind. Der Verlust dieser Merkmale führt zu zunehmenden Frequenzauslenkungen und schließlich zu Instabilität des Systems. Unter den zahlreichen Studien zur Minderung dieser unerwünschten Effekte besteht der Hauptansatz darin, virtuelle Trägheit (VT) zu emulieren, um das Verhalten synchroner Maschinen nachzuahmen. In diesem Papier werden explizite Modelle von netzverfolgenden und netzbildenden VT-Geräten zur Trägheitsemulation und schnellen Frequenzreaktion in niederträgen Systemen entwickelt. Ein Optimierungsproblem wird formuliert, um die Parameter und die Standorte dieser Geräte in einem Stromversorgungssystem zu optimieren, um dessen Widerstandsfähigkeit zu erhöhen. Schließlich wird eine Fallstudie auf der Grundlage eines hochpräzisen Modells des südost-australischen Systems verwendet, um die Effektivität solcher Geräte zu veranschaulichen.
Poolla et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.