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Zusammenfassung Der Zweck dieser Studie war es, die Beziehungen zwischen Materialismus, Geschlecht und Modekonsumentengruppen aus zwei Ländern zu untersuchen – einem, das eine individualistische Kultur repräsentiert (USA), und einem, das eine kollektivistische Kultur repräsentiert (Korea). Die Teilnehmer waren 397 Studierende einer Universität in Korea (n = 221) und einer Universität in den USA (n = 176), die den Fragebogen ausfüllten. Der Materialismus-Konstrukt zeigte eine angemessene Zuverlässigkeit für Teilnehmer in beiden Kulturen. Modeveränderungsagenten erzielten höhere Werte im Materialismus (Zentralität und Erfolg) als Modefolger. Frauen erzielten höhere Werte im Materialismus als Männer, was scheinbar auf höhere Werte in der Zentralitäts-Unterskala basierte. Teilnehmer aus den USA und Korea unterschieden sich in allen drei Unterskalen des Materialismus, wobei US-Teilnehmer in der Zentralität höhere, jedoch in Erfolg und Glück niedrigere Werte als koreanische Teilnehmer erzielten. Die Ergebnisse dieser Studie bieten wertvolle Implikationen für Modevermarkter und Einzelhändler in Korea und den USA. Die Ergebnisse sind auf koreanische und US-Verbraucher beschränkt und können nicht auf andere Kulturen verallgemeinert werden. Dieses Papier schließt eine Lücke in der Literatur, indem es die materialistischen Werte zwischen Geschlechtern und Modekonsumentengruppen in einer individualistischen Kultur (USA) und einer kollektivistischen Kultur (Korea) vergleicht.
Workman et al. (2010) untersuchten diese Frage.
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