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Städte sind aufgrund ihrer intrinsischen Merkmale besonders anfällig für den Klimawandel. Impermeabilität, Wärmeinseln und allgegenwärtige Verschmutzung sind häufige städtische Probleme, die den aktuellen Status quo bei der Entscheidungsfindung herausfordern. Als Alternative entstanden naturbasierte Lösungen (NbS) aus der Notwendigkeit, Umweltprobleme durch multifunktionale Lösungen anzugehen. Pflanzliche Biodiversität steht im Mittelpunkt von NbS, aber solche Lösungen sind durch das begrenzte Wissen über die Vorteile von Arten für Städte eingeschränkt, insbesondere im biodiversen Globalen Süden. In dieser Übersicht betonen wir die potenzielle Nutzung morphologischer Merkmale aus taxonomischen Studien als Abkürzung zur Bewertung der Ökosystemdienstleistungen von Pflanzenarten. Artbeschreibungen und Identifizierungsschlüssel können in Ökosystemdienstleistungen übersetzt werden, um die Nutzung von Arten zu unterstützen, die in Städten noch nicht aufgeführt sind. Die Überbrückung des Potenzials für die Bereitstellung von Ökosystemdienstleistungen und morphologischen Merkmalen wie Lebensform, Rinde, Blattphenologie und Morphologie sowie reproduktiver Morphologie basierend auf der umfassenden Literatur wird es Entscheidungsträgern ermöglichen, ihre Optionen zur Förderung der urbanen Biodiversität zu erweitern. Der Aufbau einer Plattform erfordert die Zusammenfassung des Wissens über die Ökosystemdienstleistungen von Pflanzen und anschließend die Validierung der Vorhersagekraft der Modelle. Dennoch birgt dieser Ansatz großes Potenzial zur Förderung der urbanen Biodiversität für resilientere und angenehme städtische Umgebungen.
Silva-Luz et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.