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Die individuelle Bereitschaft für organisatorische Veränderungen spiegelt das Konzept des "Unfreezings" wider, das von Lewin (1947/1997b) vorgeschlagen wurde, und ist entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung von Veränderungen. Das Verständnis der Bedingungen, die die individuelle Bereitschaft für organisatorische Veränderungen begünstigen, anstatt sich traditionell auf den Widerstand gegen Veränderungen zu konzentrieren, kann nützlich sein, um effektive Interventionen in der Personal- und Organisationsentwicklung (HROD) zu entwerfen und umzusetzen. In diesem konzeptionellen Artikel untersuchen wir das Konzept der individuellen Bereitschaft für organisatorische Veränderungen sowie seine Beziehung zu Änderungsstrategien und Organisationskultur. Eine Überprüfung der Literatur zu Änderungsstrategien und einer Lernkultur legt nahe, dass Individuen mit höherer Wahrscheinlichkeit ein höheres Maß an Bereitschaft für organisatorische Veränderungen aufweisen, wenn (a) sie normative-reeducative Änderungsstrategien erfahren und (b) sie ihre Arbeitsumgebung als solche wahrnehmen, die die Merkmale einer Lernkultur aufweist.
Choi et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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