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HINTERGRUND: Die globalen Investitionen in die Forschung zu nichtübertragbaren Krankheiten steigen. Krebs als primus inter pares zieht besonderes Interesse von einem breiten Spektrum an Forschungsfinanziers an. Neben dem privaten, staatlichen und akademischen Sektor hat sich die Philanthropie in den letzten 25 Jahren einen beträchtlichen Bereich in der Finanzierungslandschaft erschlossen. Frühere Berichte über die Finanzierung der Krebsforschung haben das Volumen der Investitionen in die Krebsforschung betrachtet, aber wenig Aufmerksamkeit darauf gelegt, strategische Informationen über Geldgeber aufzubauen. Darüber hinaus konzentrierten sich diese Bemühungen hauptsächlich auf gut ausgestattete Organisationen und vernachlässigten eine große Anzahl von Akteuren mit weniger entwickelten Finanzen. METHODEN: In diesem Artikel kombinierten wir gnostische Datenerhebung mit agnostischer Bibliometrie, um eine umfassende Karte der globalen Finanzierungslage der Krebsforschung zu erstellen. Die Analyse der Finanzierungsdanksagungen aus Krebsforschungsarbeiten, die in dieser Übung verwendet wurden, ist eine „Bottom-up“-Methode, die eine breitere Perspektive auf die Vielfalt der beteiligten Akteure bietet. Sie stützt sich nicht auf a priori Wissen und erfordert auch nicht die Unterstützung der Geldgeber für den Zugang zu den Daten. ERGEBNISSE: Mit diesem Ansatz haben wir insgesamt 4693 Organisationen aus 107 Ländern identifiziert, die heute in die Finanzierung der Krebsforschung engagiert sind. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Dies ist die größte Kartierungsübung, die bisher durchgeführt wurde, und sollte als Wissensbasis für zukünftige Analysen und Vergleiche dienen, die darauf abzielen, die Dynamik und Prioritäten der globalen Krebsforschungsfinanzierung zu verstehen.
Schmutz et al. (Di,) untersuchten diese Frage.
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