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EINFÜHRUNG: Das primäre Ziel dieser systematischen Übersicht war es, die Ergebnisse verschiedener Techniken zur vertikalen Kammaugmentierung (VRA) in Bezug auf den peri-implantären Knochenverlust (PBL) nach mindestens 12 Monaten funktioneller Belastung zu untersuchen und zu vergleichen. MATERIAL UND METHODEN: Die Suche wurde durchgeführt, um alle Studien zur VRA und den Messungen des PBL mit mindestens 12 Monaten Nachbeobachtung zu finden. Es wurde eine dreifache paarweise Metaanalyse (MA) durchgeführt, um die Ergebnisse vollständig zu bewerten. ERGEBNISSE: Insgesamt wurden 42 Studien einbezogen, von denen 11 randomisierte klinische Studien (RCTs) waren. RCTs waren nur für geführte Knochenregeneration (GBR), Onlay- und Inlay-Techniken verfügbar. Der gewichtete Mittelwert (WME) des PBL-Wertes betrug 1,38 mm (95% Konfidenzintervall 95% CI: 1,10-1,66) nach einer durchschnittlichen Nachbeobachtungszeit von 41,0 ± 27,8 Monaten. GBR, Inlay, Onlay, Osteodistraktion und SBB repräsentierten gewichtet 32,9%, 30,6%, 25,0%, 7,6% und 3,9%; ihre WME (95% CI) betrugen 1,06 (0,87-1,26) mm, 1,72 (1,00-2,43) mm, 1,31 (0,87-1,75) mm, 1,81 (0,87-1,75) mm und 0,66 (0,55-0,77) mm, respektive. Unter den sekundären Ergebnissen wurde die Analyse für den vertikalen Knochenzuwachs, die Häufigkeit von Heilungskomplikationen, die Häufigkeit von chirurgischen Komplikationen, die Implantatüberlebensrate und die Erfolgsquote durchgeführt. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die wichtigsten Ergebnisse der Metaanalyse, basierend auf den Veränderungen zwischen den End- und Ausgangswerten, zeigten, dass der peri-implantäre Knochenverlust durch die Art der Intervention beeinflusst werden könnte, aber es besteht die Notwendigkeit, das Verhalten der peri-implantären Knochenwerte nach langfristiger Nachbeobachtung für alle Techniken in RCTs zu bewerten.
Cucchi et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.