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Ein fortwährendes Thema in der Quantenphysik ist die Wechselwirkung kleiner quantenmechanischer Systeme mit einer Umgebung. Wenn diese Umgebung viele Freiheitsgrade hat und schwach gekoppelt ist, kann es oft rational sein, ihren decoherierenden Effekt auf das kleine System mit einer ``gedächtnislosen'' oder Markovianischen Beschreibung zu behandeln. Dieses Kolleg zeigt, dass für viele Phänomene eine verfeinerte, nicht-Markovianische Behandlung notwendig ist. Die Reihe sich entwickelnder theoretischer Werkzeuge wird überprüft, auf denen der jüngste Fortschritt in diesem Problem basiert.
Breuer et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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