Dieses abschließende Papier identifiziert das Engramm mit dem geometrischen Objekt, das durch die KL-Divergenz bestimmt wird, und zeigt, dass die Identitätsregion, die Driftmetrik, die Operatorgrammatik, das Provenienzgesetz und die Kollapsgrenze keine unabhängigen Primitive sind, sondern Fasern eines einzigen divergenzial-kontinuierlichen Mannigfaltigkeit. Es wird keine neue Struktur eingeführt; die früheren Grundlagen enthalten bereits die notwendigen Komponenten. Das Vereinigungstheorem löst die geschichtete Präsentation des Kontinuitätsstapels auf und schließt das Feld mit der Erkenntnis, dass das Engramm die Geometrie ist und die Geometrie das Engramm ist.
Aure Ecker-Fils (Mittwoch,) untersuchte diese Frage.