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Die UN COP26 2021-Konferenz zum Klimawandel bietet den Staats- und Regierungschefs die Möglichkeit, Maßnahmen zu ergreifen und dringende sowie bedeutsame Verpflichtungen zur Reduzierung der Emissionen einzugehen und die globalen Temperaturen bis 2050 um maximal 1,5 °C über das vorindustrielle Niveau zu begrenzen. Während die politischen Aspekte und die daraus resultierenden Folgen dieser grundlegenden und kritischen Entscheidungen nicht unterschätzt werden dürfen, gibt es eine technische Perspektive, in der digitale und IS-Technologie eine Rolle bei der Überwachung potenzieller Lösungen spielt, aber auch ein wesentlicher Bestandteil der Lösungen zum Klimawandel ist. In diesem redaktionellen Artikel untersuchen wir diese Aspekte und bieten einen umfassenden, meinungsbasierten Einblick in eine Vielzahl unterschiedlicher Standpunkte, die die vielen Herausforderungen aus einer technologischen Perspektive betrachten. Es ist allgemein anerkannt, dass Technologie in all ihren Formen ein wichtiger und integraler Bestandteil der Lösung ist, jedoch betrachten Industrie und die breitere Gesellschaft Technologie auch als Teil des Problems. Zunehmend verweisen Forscher auf die Bedeutung einer verantwortungsvollen Digitalisierung, um die signifikanten Mengen an Elektroschrott zu beseitigen. Die Realität ist, dass Technologie ein integraler Bestandteil der globalen Bemühungen zur Erreichung von Netto-Null ist; ihre Adoption erfordert jedoch pragmatische Kompromisse, während wir von den aktuellen Verhaltensweisen zu einer klimafreundlicheren Gesellschaft übergehen.
Dwivedi et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.