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Die vorliegenden Experimente wurden durchgeführt, um zu bestimmen, ob endothel-abhängige Kontraktionen in der Aorta der Maus hervorgerufen werden können und ob das Löschen des COX1-Gens die Reaktion beeinflusst. Geschlechtsunterschiede in der Reaktion wurden ebenfalls untersucht. Ringe der murinen Aorta wurden in einem Halpern-Mulvany-Myographen zur Aufzeichnung isometrischer Kraft aufgehängt. In der Aorta der männlichen Wildtyp C57BL/b6 Mäuse (36-40 Wochen alt) führten sowohl Acetylcholin als auch der Calcium-Ionophor in Anwesenheit von L-NAME zu endothel-abhängigen Erhöhungen der Kraft, die durch Valerylsalicylat (einen selektiven COX1-Inhibitor) und S18886 (einen selektiven Antagonisten der TP-Rezeptoren) gehemmt wurden. Eine solche endothel-abhängige Kontraktion war in der Aorta von COX1-Knockout-Mäusen nicht vorhanden, jedoch in der von COX2-Knockout-Mäusen. Ähnliche Ergebnisse wurden in den Aorten weiblicher Wildtyp-, COX2- und COX1-Knockout-Mäuse erzielt. Diese Experimente offenbaren das Vorhandensein von EDCF-vermittelten Kontraktionen in Arterien der Maus. Diese Kontraktionen, wie in der Aorta der spontan hypertensiven Ratte, werden durch endogene Agonisten von TP-Rezeptoren verursacht, die durch Cyclooxygenase 1 produziert werden, da sie in den Aorten von COX2-Knockout-Mäusen, jedoch nicht in den Aorten von COX1-Knockout-Mäusen beobachtet werden. Die vorliegende Studie liefert den direkten Beweis, dass COX1 tatsächlich die Isoform der Cyclooxygenase ist, die für die Produktion von EDCF verantwortlich ist.
Tang et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.