Diese Studie zielt darauf ab, die Auswirkungen der Schwierigkeiten älterer Menschen bei der Anpassung an die Informationsgesellschaft auf die Lebenszufriedenheit zu ermitteln und den mediierenden Effekt der Teilnahme an sozialen Aktivitäten empirisch zu analysieren. Zu diesem Zweck wurden die Daten der "2023 Elderly Survey" verwendet, um eine Regressionsanalyse und Mediationsüberprüfung bei Personen ab 65 Jahren durchzuführen. Die Analyse ergab, dass erstens die Schwierigkeiten bei der digitalen Anpassung bei älteren Menschen signifikant negative (-) Auswirkungen auf die Lebenszufriedenheit haben. Das bedeutet, dass je größer die Anpassungsschwierigkeiten an die digitale Umgebung sind, desto signifikant geringer ist die Lebenszufriedenheit im Alter. Zweitens wurde festgestellt, dass die Teilnahme an sozialen Aktivitäten die Beziehung zwischen digitalen Anpassungsschwierigkeiten und Lebenszufriedenheit teilweise vermittelt. Dies bedeutet, dass die Schwierigkeiten bei der Anpassung an die digitale Umgebung nicht nur direkte negative Auswirkungen auf die Lebenszufriedenheit haben, sondern auch indirekt durch die Beeinträchtigung der Teilnahme an sozialen Aktivitäten die Lebenszufriedenheit senken. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass zur Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen eine hohe Anpassungsfähigkeit an digitale Umgebungen erforderlich ist und dass die digitale Bildung für ältere Menschen über einfache Bedienungskenntnisse hinausgehen sollte, um soziale Kommunikation, Beziehungsaufbau und die Unterstützung sozialer Aktivitäten zu fördern.
Song et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.