Die Studie wurde durchgeführt, um das Wachstum, die Instabilität und die Exportdiversifizierung von Kaffee zu bewerten. Kaffee, ein kultureller und wirtschaftlicher Grundpfeiler für Indien über Jahrhunderte, hat eine wichtige Rolle in der Wirtschaft des Landes eingenommen. Die gesammelten Daten vom Department of Economics and Statistics (DES) und der Agricultural and Processed Food Products Export Development Authority (APEDA) wurden analysiert. Die Wachstumskurve, eine Analyse der jährlichen Wachstumsrate (CAGR), malt ein lebendiges Bild. Von 1985-86 bis 2021-22 nahm die Kaffeeproduktion mit einer CAGR von 3,35 Prozent zu, während die Anbaufläche um 2,08 Prozent erweitert wurde. Interessanterweise zeigte die Produktivität schwankende Trends, mit der höchsten CAGR von 2,72 Prozent im zweiten Zeitraum (1995-96 bis 2004-05). Angesichts der Schwankungen auf dem globalen Kaffeemarkt hebt die Forschung den dringenden Bedarf an der Diversifizierung der Exportziele hervor. Durch eine Analyse der Markov-Kette erwiesen sich Italien, Spanien und Belgien als verlässliche Abnehmer, während Deutschland und Slowenien Unvorhersehbarkeit aufwiesen. Die Bedeutung der Diversifizierung wird deutlich, da der Importbeitrag Italiens von 31,25 % (2010-11) auf 24,76 % (2019-20) gesunken ist. Diese Transformation unterstreicht die strategische Notwendigkeit, die Marktreichweite zu erweitern und die Kaffeeindustrie Indiens zu stärken. Die Ergebnisse der Studie haben tiefgreifende politische Implikationen. Durch die Nutzung der Diversifizierung kann der indische Kaffeesektor die Resilienz verstärken, die globale Wettbewerbsfähigkeit erhöhen und Entscheidungsträgern einen Fahrplan zur Marktexpansion bieten, um die Abhängigkeit von stabilen, aber volatilen Märkten zu verringern.
NAGAVENI et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.