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Primäres pulmonales diffuses großzelliges B-Zell-Lymphom (PPDLBCL), das direkt aus Lungengewebe entsteht, ist äußerst selten. Es kann in der Regel als Entzündung, einschließlich pulmonaler Tuberkulose, sogar Lungenkrebs, fehldiagnostiziert werden, da seine klinischen Symptome und Zeichen oft unspezifisch sind. Die endgültige Diagnose hängt normalerweise von einer Lungenbiopsie ab. Hier berichten wir über einen Fall von PPDLBCL und überprüfen die Diagnose dieser Erkrankung, insbesondere in der Radiologie. Ein 44-jähriger Mann stellte sich mit Husten, Auswurf und intermittierenden Brustschmerzen über einen Zeitraum von 4 Wochen vor. Mehrere radiologische Untersuchungen zeigten eine unregelmäßige Masse im rechten Oberlappen mit Milchglasopazitäten darum herum und luftgefüllte Bronchien in der Konsolidierung. Die Fluordesoxyglukose (FDG) Positronen-Emissions-Tomographie/Computertomographie-Magnetresonanztomographie (MRI) detektierte eine positive FDG-Uptake, und die diffusiongewichtete Bildgebung wies auf eine abnorme Hyperintension im Herd hin. Entzündung wurde vermutet, aber eine Malignität kann nicht ausgeschlossen werden. Schließlich wurde eine ultraschallgeführte Feinnadelaspirationszytologie zur histologischen Untersuchung durchgeführt, die eine lymphomatöse Zellinfiltration im rechten Oberlappen ergab. Dieser Bericht betont die Bedeutung multimodaler radiologischer Untersuchungen. Multimodale Bildgebung trägt zur richtigen Diagnose, Staging und Behandlung von Lymphomen bei.
Xu et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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