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Zusammenfassung Sechszwei Patienten mit epidermoidkarzinomen des Kopfes und Halses (außer dem glottischen Kehlkopf und der Haut), bei denen die chirurgischen Resektionsränder als "positiv" klassifiziert wurden, wurden untersucht, um die Inzidenz von lokalen Rezidiven, den anschließenden klinischen Verlauf und das Überleben zu bestimmen. Die Rezidivrate in dieser Gruppe wurde mit der von Patienten verglichen, die "negative" Ränder hatten. Vier histologische Befunde werden als positive Ränder klassifiziert: (1) Nähe des Rands (Tumor innerhalb von 0,5 cm), (2) prämaligne Veränderung am Rand, (3) in-situ-Krebs am Rand und (4) invasiver mikroskopischer Krebs am Rand. Patienten mit diesen Varianten zeigten im Vergleich zu denen mit negativen Rändern einen signifikanten Anstieg von lokalen Rezidiven und Mortalität. Eine Übersicht über die Literatur wird präsentiert, und Empfehlungen für diesen klinischen Bereich werden gegeben.
Looser et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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