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Osteoporose ist eine skeletale Erkrankung, die durch eine verringerte Dichte (Masse/Volumen) von normal mineralisiertem Knochen gekennzeichnet ist. Die reduzierte Knochendichte führt zu einer verringerten mechanischen Festigkeit, wodurch das Skelett anfälliger für Frakturen wird. Die postmenopausale Osteoporose (Typ I) und die altersbedingte Osteoporose (Typ II) sind die häufigsten primären Formen des Knochenverlusts, die in der klinischen Praxis vorkommen. Sekundäre Ursachen der Osteoporose umfassen Hyperkortisolismus, Hyperthyreose, Hyperparathyreoidismus, Alkoholmissbrauch und Immobilisation. Bei der Entwicklung der Osteoporose gibt es oft eine lange latente Phase, bevor das Hauptsymptom, pathologische Frakturen, erscheint. Das früheste Symptom der Osteoporose ist oft eine Episode akuter Rückenschmerzen, verursacht durch einen pathologischen Wirbelkörperkompressionsbruch, oder eine Episode von Schmerzen in der Leiste oder im Oberschenkel, verursacht durch einen pathologischen Hüftbruch. Im diagnostischen Prozess werden das Ausmaß und der Schweregrad des Knochenverlusts bewertet und sekundäre Formen des Knochenverlusts ausgeschlossen. Eine sorgfältige diagnostische Untersuchung, die die klinische Anamnese, die körperliche Untersuchung, die Laborevaluation, die Knochendichtemessung und die radiographische Bildgebung umfasst, ermöglicht es dem Arzt, die Ursache der Osteoporose zu ermitteln und medizinische Interventionen einzuleiten, die diesen häufig vermeidbaren Zustand stabilisieren und sogar umkehren können.
Glaser et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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