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In diesem Papier wird die Statorspule selbst als Sensor zur Erkennung von Abnormalitäten in der Statorspule verwendet. Um diese Aufgabe zu erreichen, wird eine detaillierte Analyse der Luftspaltflussverteilung und ihrer Abhängigkeit von der spezifischen Maschinenkonfiguration durchgeführt. Die präsentierte Analyse basiert auf dem Rotationswellenansatz, der alle Stator- und Rotor-MMF-Harmoniken, Stator- und Rotor-Nutenharmoniken sowie Harmoniken aufgrund von Sättigung berücksichtigt. Es wird gezeigt, dass die zuverlässigsten Indikatoren für das Vorhandensein des Fehlers die niedrigeren Seitenbänder der Feldrotationsfrequenz im Verhältnis zur Grundfrequenz sind, zusammen mit einigen Komponenten, die mit der Nutenbildung zusammenhängen. Einige von ihnen steigen als Funktionen des Linkstroms in einem Bereich von 0 bis über 10 % an, während einige Komponenten im Bereich von 0-12 % abnehmen.
Stavrou et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.