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Das Papier berichtet über den Vergleich und die Leistungsevaluation verschiedener diagnostischer Verfahren, die elektrische Eingangssignale verwenden, um Rotorbrüche in aus dem Netz gespeisten Induktionsmaschinen zu erkennen und zu quantifizieren. Neben der traditionellen Stromsignaturanalyse, die auf Einphasen-Stromspektrallinien bei Frequenzen (1/±2s)f basiert, werden die Verfahren betrachtet, die auf der Analyse der Linie bei der Frequenz 2sf im Spektrum des elektromagnetischen Drehmoments, des Raumvektorstrommoduls und der momentanen Leistung basieren. Diese letzten Verfahren weisen ähnliche Merkmale auf, und der Vergleich wird auf der Grundlage des momentanen Drehmoments durchgeführt. Es wird angesprochen, dass die Geschwindigkeitswelligkeit zwei weitere Terme im momentanen Drehmoment einführt, was die Genauigkeit der Diagnose verringert. Es wird gezeigt, dass ein Zusammenhang zwischen der Winkelverschiebung der Nebenbandkomponenten des Stroms bei Frequenzen (1/±2s)f besteht. Dies ermöglicht eine genauere quantitative Bewertung des Fehlers und zeigt die Überlegenheit des diagnostischen Verfahrens der Nebenbandstromkomponenten über die anderen vorgeschlagenen Methoden.
Bellini et al. (Mon.) haben diese Frage untersucht.