Key points are not available for this paper at this time.
Die Objektifikationstheorie (Fredrickson & Roberts, 1997 Fredrickson, B. L. und Roberts, T.-A. 1997. Objektifikationstheorie: Hin zu einem Verständnis der Lebensrealitäten und psychischen Gesundheitsrisiken von Frauen. Psychology of Women Quarterly, 21: 173–206. Crossref, Web of Science ® , Google Scholar) behauptet, dass eine objektivierende Kultur ein erhöhtes Maß an Körperbewusstsein bei jungen Menschen schaffen kann. Diese Studie untersucht die Rolle des Körperbewusstseins in der Mediation der Beziehung zwischen der Exposition gegenüber sexuell objektivierenden Medien (Fernsehen und Zeitschriften) und zwei Gruppen von Kriterienvariablen: negative Körperemotionen und sexuelle Dysfunktion. Eine Umfrage unter 384 Studierenden wurde durchgeführt. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass die Körperüberwachung teilweise die Beziehung zwischen der Exposition gegenüber sexuell objektivierendem Fernsehen und Zeitschriften und Körperbeschämung, Erscheinungsangst sowie Körperbildbewusstsein während körperlicher Intimität vermittelte. Überrascht wenige Geschlechtsunterschiede wurden in diesen Beziehungen festgestellt.
Jennifer Stevens Aubrey (Di,) untersuchte diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: