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Fettleibigkeit ist ein dominanter Risikofaktor für ischämische Schlaganfälle und kommt häufig komorbid vor. Pathologien, die mit diesen Bedingungen einhergehen, sind mit systemischer und lokaler Entzündung verbunden. Außerdem gibt es zunehmende Hinweise darauf, dass die Anfälligkeit für ischämische Hirnschäden in experimentellen Modellen von ischämischem Schlaganfall mit begleitender Fettleibigkeit erheblich steigt. In dieser Studie untersuchen wir die proinflammatorischen Ereignisse, die während eines ischämischen Schlaganfalls und Fettleibigkeit auftreten, und diskutieren den Einfluss von Fettleibigkeit auf die entzündliche Reaktion und die Ergebnisse von zerebralen Schäden in experimentellen Modellen der Hirnischämie. Darüber hinaus zeigt diese Studie auch die entzündungshemmende Rolle und mögliche mechanistische Wirkungen von Melatonin in beiden epidemischen Krankheiten, da Melatonin ein Neurohormon ist, das weithin als schützend bei verschiedenen Krankheiten berichtet wird. Eine Zusammenfassung der Forschungsergebnisse deutet darauf hin, dass die Verabreichung von Melatonin großes Potenzial besitzt, eine entzündungshemmende Rolle zu übernehmen und Schutz gegen Fettleibigkeit und ischämische Schlaganfallzustände zu bieten. Die Wirksamkeit dieser hormonellen Behandlung bei ischämischem Schlaganfall mit begleitender Fettleibigkeit, wenn ernstere Entzündungen erzeugt werden, ist jedoch nach wie vor unzureichend.
Yawoot et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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