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Zweck dieser Studie war es, die Rolle von aus Speichel stammenden Biomarkern und parodontalen Pathogenen während der Progression der Parodontalerkrankung (PDP) zu bestimmen. Einhundert menschliche Teilnehmer wurden für eine 12-monatige Untersuchung rekrutiert. Sie wurden alle zwei Monate für Speichel- und klinische Messungen sowie halbjährlich für Subtraktionsradiographie, Serum- und Plaquebiofilm-Bewertungen gesehen. Speichel und Serum wurden mittels Proteinarrays auf 14 proinflammatorische und Knochenumbaumarker analysiert, während qPCR zur Detektion des Biofilms verwendet wurde. Ein hierarchischer Clustering-Algorithmus wurde angewendet, um Teilnehmer basierend auf klinischen, mikrobiologischen, speichel-/serumbiologischen Markern und PDP zu gruppieren. Dreiundachtzig Personen schlossen die sechsmonatige Überwachungsphase ab, von denen 39 korrigiert PDP zeigten, während 44 korrigiert Stabilität zeigten. Die Teilnehmer wurden in drei Cluster basierend auf parodontalen Pathogenen sowie Serum- und Speichel-Biomarkern eingeteilt. Mitglieder von Cluster 1 zeigten hohe speichelbasierte Biomarker und Biofilm; 71 % dieser Personen durchliefen korrigiert eine PDP. Cluster 2 Mitglieder zeigten niedrige Biofilm- und Biomarkerwerte; 76 % dieser Personen waren stabil. Mitglieder von Cluster 3 wurden nicht anhand des PDP-Status unterschieden; jedoch folgte die Cluster-Stratifizierung Gruppen 1 und 2 basierend auf Schwellenwerten der Speichelbiomarker und Biofilm-Pathogenen. Die Assoziation der Clusterzugehörigkeit mit der PDP war hoch signifikant (p < 0,0007). Die Verwendung von speichel- und Biofilm-Biomarkern bietet Potenzial für die Identifikation von PDP oder Stabilität (ClinicalTrials.gov Nummer, CT00277745).
Kinney et al. (Tue,) untersuchten diese Fragestellung.
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