Key points are not available for this paper at this time.
In diesem Artikel wird das Problem der verteilten Synchronisation von vernetzten Systemen mit Aktuator-Bias-Fehlern untersucht. Um die begrenzte Netzwerkbandbreite effektiv zu nutzen und die Anforderung globaler Informationen zu vermeiden, werden ein neuartiger adaptiver event-triggered Zustandsrückführungskontroller und ein dynamisches Triggergesetz gemeinsam unter Anwendung eines Projektionsoperatoransatzes entworfen. Das vorgeschlagene Synchronisationsschema unterscheidet sich von bestehenden, die sich auf die unabhängige Gestaltung von Kontrollen und Triggergesetzen konzentrierte. Darüber hinaus wird unser Schema erweitert, um einen auf Beobachtern basierenden verteilten adaptiven event-triggered Kontroller und das entsprechende dynamische Triggergesetz zu entwerfen, wenn die Systemzustände nicht messbar sind. Theoretische Analysen zeigen, dass unter den zwei verschiedenen verteilten event-triggered Synchronisationsschemen die folgenden drei Ergebnisse erzielt werden können: 1) vollständig verteilte Synchronisation kann ohne Kenntnis globaler Informationen, die mit der zugrunde liegenden Kommunikationstopologie und der Skalierung der Knoten verbunden sind, erreicht werden; 2) kontinuierliche Kommunikation zwischen benachbarten Knoten kann sowohl für die entworfenen Kontroller als auch für die dynamischen Triggergesetze vermieden werden; und 3) der Ausschluss des Zeno-Phänomens wird durch Widerspruch gezeigt. Schließlich wird die Wirksamkeit der vorgeschlagenen Algorithmen durch drei numerische Beispiele verifiziert.
Xu et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: