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Als eines der wichtigsten Instrumente zur Regulierung der Beziehungen zwischen Mensch und Ökosystem können Umwelt- und Naturschutzrichtlinien die ökologische Rehabilitation über verschiedene räumliche und zeitliche Maßstäbe hinweg fördern. Die Quantifizierung der ökologischen Auswirkungen solcher Richtlinien auf regionaler Ebene gestaltet sich jedoch schwierig. Eine Fallstudie wurde auf regionaler Ebene in der ökologisch gefährdeten Region des Löss Plateau in China durchgeführt, unter Verwendung mehrerer Methoden einschließlich der Universal Soil Loss Equation (USLE), hydrologischer Modellierung und multivariater Analysen. Eine Bewertung der Veränderungen im Zeitraum von 2000-2008 in vier wichtigen Ökosystemdienstleistungen wurde vorgenommen, um die Auswirkungen der 1999 implementierten ökologischen Rehabilitationinitiativen der chinesischen Regierung zu bestimmen. Diese Ökosystemdienstleistungen umfassten die Regulierung von Wasser, den Bodenschutz, die Kohlenstoffbindung und die Getreideproduktion. Es wurde festgestellt, dass signifikante Umwandlungen von Ackerland in Wald- und Grasland zu einer verbesserten Bodenerhaltung und Kohlenstoffbindung geführt haben, jedoch die regionale Wassererzeugung unter einem wärmenden und trocknenden Klimatrend verringerten. Die gesamte Getreideproduktion stieg trotz eines signifikanten Rückgangs der Ackerfläche an. Diese Trends wurden den starken sozioökonomischen Anreizen zugeschrieben, die in der ökologischen Rehabilitationspolitik verwurzelt sind. Obwohl in den letzten zehn Jahren einige positive Ergebnisse der Politik erzielt wurden, bleibt große Unsicherheit hinsichtlich der langfristigen Auswirkungen der Politik auf die Nachhaltigkeit der ökologischen Rehabilitation und die Verbesserung der Ökosystemdienstleistungen. Um solche Unsicherheiten zu verringern, fordert diese Studie die Annahme eines adaptiven Managementansatzes für die regionale ökologische Rehabilitationspolitik mit einem Schwerpunkt auf den dynamischen Wechselwirkungen zwischen Menschen und ihren Umgebungen in einer sich verändernden Welt.
Lü et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.