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Alle Sportarten haben ihre Wurzeln und eine Verbindung auf irgendeine Weise zum olympischen Geist und fallen daher in die Vision und Mission des Olympischen Komitees, dessen zentrales Ziel es ist, „eine bessere Welt zu schaffen“. Dies ist ein fundamentales Prinzip der Olympischen Spiele, und Nachhaltigkeit ist ein „Arbeitsprinzip“ davon. Diese Forschung analysiert die Leistung professioneller europäischer Fußballteams, die öffentlich an der Börse gelistet sind, analysiert ihre Gewinn- und Verlustrechnungen und berücksichtigt, wie die wertschöpfende Perspektive den Profisport beeinflusst. Die verwendete Methodologie betrachtet den nachhaltigen Beitrag der Verteilung des zusätzlichen Wertes. Die Wertschöpfungsrechnung wird als Teil der breiteren Unternehmensverantwortung (CSR) betrachtet, deren Konzept bis in die späten 1970er Jahre zurückverfolgt werden kann. Sie ist nach wie vor weit verbreitet und gilt als sowohl glaubwürdig als auch als bewährtes Maß. In diesem Papier wenden die Autoren eine leicht modifizierte und vereinfachte Version dieses wertschöpfenden Ansatzes auf alle börsennotierten europäischen Fußballclubs an und nutzen diese als Proxy für den breiteren Profisport. Diese Forschung zeigt, dass, obwohl die meisten Profisportvereine gewinnorientiert sind, die Verteilung des Reichtums, der durch den zusätzlichen Wert generiert wird, unausgewogen ist. In den meisten Fällen zeigt die Datenlage, dass Aktionäre, finanziell betrachtet, die benachteiligtesten sind, während Athleten am meisten belohnt werden.
Faccia et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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