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Dieses Papier präsentiert einen konzeptionellen Rahmen für die Nutzung von "einladenden grünen Straßen" (CG) als Ressource für die Klimaanpassung. Wenn CG konsequent angewendet wird, kann es zu einer aufkommenden grünen Praxis werden, die einen positiven Einfluss auf die städtische Anpassung an den Klimawandel hat: CG kann lokale Klimaerleichterung bieten, auf eine Weise, die die soziale Interaktion im Freien unterstützt. Allerdings sollte CG, als spontane Erscheinung, weder ein akademisches noch ein ästhetisches Vorschriftinstrument werden. Wie kann CG also als aktive Ressource für die städtische Anpassung an den Klimawandel genutzt werden, während diese beiden potenziellen Fallstricke vermieden werden? Um diese Frage zu untersuchen, präsentieren wir das Konzept von CG und die Wege, wie es im theoretischen Urbanismus und in analogen urbanen Morphologien situierbar ist. Wir profilieren das CG-Inventar, das bis heute erstellt wurde, und erweitern es durch eine klimaresponsive Stadtplanungsperspektive. Dann diskutieren wir, wie CG und klimaresponsive Stadtplanung zusammengebracht werden können, während die Akademisierung und Ästhetisierung des ersten vermieden wird. Diese Diskussion wird durch eine Gruppe von Visualisierungen veranschaulicht. Wir schließen mit der Behauptung, dass klimaresponsive Stadtplanung und umfangreiche und robuste CG-Praktiken zusammenarbeiten können, um widerstandsfähigere Gemeinschaften und urbane Klimas zu fördern. Schließlich setzt der hier präsentierte konzeptionelle Rahmen eine Agenda für zukünftige Forschung fest.
Tamminga et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.