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Mit dem wachsenden Bedarf der Welt an erneuerbaren Energien in den letzten Jahren ist die Möglichkeit, die Windenergie in der Tiefsee zu erzeugen und zu nutzen, zu einem Forschungsschwerpunkt geworden. Schwimmende Windturbinen benötigen Dämpfungseinrichtungen, um einen stabilen Betriebszustand und strukturelle Sicherheit zu gewährleisten. Dämpfungssysteme werden oft für Offshore-Schwimmkonstruktionen verwendet, die auf verschiedenen Betriebsprinzipien und Standorten basieren. Dämpfungstechnologie verschiedener Art wird kontinuierlich für unterschiedliche Anforderungen erforscht, wie z. B. Größe, Form und Betriebsbedingungen des schwimmenden Körpers. Um auf komplexe und wechselnde äußere Umstände zu reagieren, sind neue Perspektiven zur Kategorisierung und Auswahl von Dämpfungsverfahren erforderlich. Es wurde festgestellt, dass abgestimmte Flüssigkeitssäulendämpfer häufig unter Betriebsbedingungen eingesetzt werden. Dämpfer mit Energiequellen leisten hervorragende Dienste unter extremen Bedingungen, wie z. B. magnetorheologische Dämpfer. Rotationsmasse-Dämpfer können das Drehmoment erheblich verringern, wurden jedoch bisher nicht weitreichend in schwimmenden Windturbinen eingesetzt. Ziel dieser Studie ist es, die neuesten Fortschritte in der Offshore-Dämpfungstechnologie zu überprüfen. Die Forschungsergebnisse werden Merkmale und Entwurfsreferenzen für zukünftige Vibrationsdämpfung von schwimmenden Offshore-Windturbinen liefern.
Tian et al. (Freitag) haben diese Frage untersucht.
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